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Phishing-Angriffe weiterhin gefahrvoll
Veröffentlicht am Mittwoch, 09.Juli 2008 von Redaktion


Nach dem aktuellen Spam-Report des Münchener Sicherheitsdienstleisters Retarus GmbH bleiben Phishing-Angriffe trotz einer rückläufigen Entwicklung nach wie vor gefährlich. Bei den Cyberkriminellen erfreut es sich nach wie vor einer großen Beliebtheit sich als Bank oder Onlinebezahldienst bei ihren Phishing-Mails zu tarnen. Die Mails dienen dabei dazu an die sensiblen persönlichen Kontodaten der Mailempfänger zu gelangen indem sie aufgefordert werden eine Phishing-Webseite zu besuchen.



Im ersten Quartal diesen Jahres hatte der Phishing-Anteil am gesamten eMail-Schadcode noch bei mehr als 90 Prozent gelegen. In den Monaten April, Mai und Juni ist er dann auf 67,65 Prozent gesunken aber dennoch wird keine Entwarnung gegeben. "Zwar ist der Anteil von Betrugsversuchen per E-Mail deutlich zurückgegangen, doch müssen wir gleichzeitig feststellen, dass die verbliebenen Betrüger immer raffinierter zu Werke gehen.", erklärte Martin Hager, Managing Director und CEO der Retarus GmbH.

Die Programmierer von Viren, Würmern und Trojanern haben es auf die Hardware der Anwender abgesehen während die Cyberkriminellen auf die Geldbörse zielen. Bei ihren Phishing-Angriffen tarnen sich die Absender zu 38,06 Prozent noch gerne als Bank aber die Onlinebezahldienste haben sie mit einem Anteil von 39,02 Prozent bereits eingeholt.






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