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Phishing kostete einem Bankingkunden fast 7000 Euro
Veröffentlicht am Samstag, 04.März 2006 von Redaktion


Ein Onlinebanking-Kunde konnte in letzter Minute verhindern dass 7000 Euro per Phishing von seinem Konto verschwanden. Auf dem Rechner des Kunden hatte sich ein Fenster geöffnet welches ihn dazu aufforderte seine Benutzerdaten und Transaktionsnummern einzugeben aber als ihm Zweifel über die Korrektheit kamen ließ er die Nummern sperren. Im Anschluss teilte ihm seine Bank mit dass versucht wurde 7000 Euro von seinem Konto abzubuchen.


Das Phishing ist mittlerweile zu einer großen Gefahr für die Surfer weltweit geworden und verursacht einen jährlichen Schaden in milliardenschwerer Höhe. Die Polizei empfiehlt allen Surfern ihre persönlichen und vertraulichen Daten niemals per eMail zu verschicken, der Kontostand sollte regelmnäßig kontrolliert und die PIN/TAN-Eingabe nur erfolgen wenn eine gesicherte SSL-Verbindung zur Bank besteht.

Die Polizei empfiehlt das Konto zu sperren, falls der Verdacht von Phishing bestehen sollte und es ist zu überprüfen ob es Konto-Verfügungen gibt die selbst nicht veranlasst wurden.

Eventuelle Phishing-Mails sollten gesichert und eine Anzeige gestellt werden falls bereits ein Schaden entstanden ist. Auf der Webseite www.polizei-beratung.de hat die Polizei weitere Informationen zum Thema Phishing bereitgestellt.






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