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Phishing nahm in Berlin um bedenkliche 50 Prozent zu
Veröffentlicht am Donnerstag, 14.September 2006 von Redaktion


Nach dem 4.Deutsche Spam-Kongress der in Köln stattfand und wo das Phishing, Pharming und Spam-Mails besprochen wurden nahm die Zahl der Phishing-Fälle in Berlin um 50 Prozent auf 153 zu und verursachten dabei einen erheblichen finanziellen Schaden von 730.000 Euro, heißt es in einer veröffentlichten Pressemitteilung des eco-Verbandes.


"Besorgniserregend sind dabei insbesondere die ansteigende kriminelle Energie der Täter und deren wachsende Professionalität sowie die neuen und immer raffinierteren Begehungsmethoden", erklärte Oliver J. Süme der Vorstand des eco-Verbandes welcher den Spam-Kongress veranstaltet hatte.

Obwohl das Phishing eine gefährliche Bedrohung ist gibt es bis heute keine bundesweite Zahlen wie viele Phishing-Fälle es tatsächlich gibt und was für einen finanziellen Schaden diese verursachen. Weltweit jedoch verursacht das Phishing milliardenschwere Schäden bei Privatanwendern und Unternehmen.

"Die internationale Zusammenarbeit ist absolut notwendig, wenn wir Spam wirksam bekämpfen wollen. Ebenso wie es ein Fehler ist, Spam isoliert und ohne die spezifischen Begehungsmethoden zu betrachten, wäre es aufgrund der weit verzweigten Organisation der Täter grundlegend falsch, das Thema isoliert im eigenen Land zu behandeln", sagte Sven Karge der Leiter des Fachbereichs Content beim eco-Verband.

Wer sich vor Phishing schützen möchte der sollte eine Anti-Phishing-Toolbar auf seinen Browser installieren und auf keinen Fall auf Phishing-Mails reagieren sondern eine verdächtige Mail gleich in den virtuellen Papierkorb werfen.






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