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Phishing verursacht Milliardenschaden
Veröffentlicht am Freitag, 07.März 2008 von Redaktion


Laut einer aktuellen Studie des amerikanischen Beratungsunternehmens Gartner verursachte das Phishing in den USA im vergangenen Jahr einen finanziellen Schaden von 3,2 Milliarden US-Dollar und es waren 3,6 Millionen US-Bürger davon betroffen.



Die Cyberkriminellen verwenden nach dem Ergebnis der Studie bei ihren Phishing-Mails vorwiegend Logos bekannter Unternehmen wie Ebay oder Paypal und enthalten Links zu gefährlichen Webseiten. Nach dem Klick auf den Link landet der Anwender auf der Webseite wodurch der Rechner mit einem Trojaner infiziert wird. Im Anschluss zeichnet er Nutzerverhalten auf und entwendet dabei sensible persönliche Informationen wie Kontozugangsdaten.

In den USA konzentrieren sich die Datendiebe momentan auf den Diebstahl von Kreditkartendaten, Girokonten und EC-Karten. Dabei profitieren die Cyberkriminellen von noch nicht technisch ausgereiften Sicherheitsmaßnahmen. Gegenüber den USA belief sich der finanzielle Schaden in Deutschland im Jahre 2006 laut einer damaligen Pressemitteilung des Wiesbadener Bundeskriminalamtes auf 36 Millionen Euro. Dabei haben es die Cyberkriminelle hier ebenfalls auf Kontozugangsdaten abgesehen mit dem Ziel diese wertvollen sensiblen Informationen zu entwenden.






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