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Realer Virenschutz fuer virtuelle Maschinen
Veröffentlicht am Freitag, 19.September 2008 von Redaktion


Die Fähigkeit virtuelle Systeme im offline Zustand zu analysieren, zu säubern und auf den aktuellen Stand zu bringen ist eine wirkliche Neuheit bei Total Protection for Virtualization. Ein stillgelegtes Image kann so von VirusScan for Offline Virtual Images vor dem Start mit aktuellen Signaturen auf Schädlingen getestet werden und dafür sorgen dass die dort installierte McAfee-Sicherheitssoftware gleich mit den neusten Signaturen beim Systemstart arbeitet.



Zusätzlich werden von McAfee die bekannten Komponenten der Enterprise-Produkte VirusScan, AntiSpyware, Host Intrusion Prevention und ePolicy Orchestrator eingesetzt. Diese müssen nicht mehr einzeln für jeden virtuellen Client lizenziert werden sondern können von einer gemeinsamen Lizenz für den physikalischen VM-Server profitieren.

Im vierten Quartal soll Total Protection for Virtualization erscheinen. Laut Toralv Dirro von McAfee will man zunächst VMware und Microsofts VirtualPC mit diversen virtualisierten Windows-Betriebssystemen unterstützen. Ob auch weitere Virtualisierungstechniken wie Xen und Citrix folgen, mache man davon abhängig, ob Kunden entsprechenden Bedarf äußern.






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