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Schwere Sicherheitslecks bei Virenschutz-Softwarepaketen
Veröffentlicht am Mittwoch, 17.Oktober 2007 von Redaktion


Nach einem Bericht der Computer Bild in ihrer aktuellen Ausgabe weisen Internet-Schutzpakete also Virenschutzprogramme schwere Sicherheitslecks auf. Davon sind besonders Besitzer von Rechnern der Discounterketten Aldi und Lidl betroffen. Denn die Standardeinstellungen der Virenschutzsoftware Bullguard bieten Viren, Würmern und Trojaner bedenklich viele Möglichkeiten zur Infizierung des Rechners.



Die schweren Sicherheitslecks entstehen nach einer Untersuchung der Computer Bild durch fahrlässige Grundeinstellungen der Softwarehersteller. Es wurden zum Beispiel bei älteren Rechnern zugunsten der Leistungsfähigkeit zusätzliche Schutzfunktionen nicht aktiviert. Davon betroffen sind vorwiegend PCs der Discounterketten Lidl und Aldi die mit der Virenschutzsoftware Bullguard Internet Security ausgestattet wurden.

Wer einen PC einer der beiden Discounterketten besitzt, der kann durch wenige Mausklicks die gravierenden Sicherheitslecks schließen und wieder sicher durch das Internet surfen. In der aktuellen Ausgabe 22/2007 der Computer Bild werden die einzelnen Schritte beschrieben wie die Virenschutzsoftware wieder sicher wird.






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