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Sophos warnt vor Open Office Wurm
Veröffentlicht am Mittwoch, 23.Mai 2007 von Redaktion


Das Virenschutzunternehmen Sophos hat mit Bad Bunny-A einen neuen Wurm entdeckt der zwar bislang nur als Konzept existiert aber er wird dennoch als gefährlich eingestuft.


Der Wurm besitzt Javascript-, Perl-, und Rubykomponenten womit der Code unter den Betriebssystemen Microsoft Windows, Apple MacOS sowie Linux reproduziert werden kann. Zur Verbreitung nutzt der Wurm verschiedene IRC-Programme, berichtete intern.de am heutigen Mittwoch.

Sobald der Wurm einen Rechner infiziert hat, startet er einen sogenannten Ping-of-Death Angriff auf Server von Virenschutzunternehmen beginnt. Die Virenautoren haben sich eigenständig an Sophos gewandt und diese haben bereits schon zahlreiche ihrer bisherigen virtuellen Störenfriede im Netz verbreitet. Nach Angaben der Virenschutzfirma zeigt dies dass die Virenautoren kaum von dem Open Office Wurm überzeugt sind.

Das Open Source Textverarbeitungsprogramm Open Office ist eine beliebte Alternative zu Microsoft Word und gilt bislang als sicher. Jedoch bedroht der Wurm diese Sicherheit auch wenn er bisher nur als Konzept existiert und von den Autoren noch nicht im World Wide Web verbreitet wurde.




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