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Sophos warnt vor gebrauchten USB-Sticks
Veröffentlicht am Freitag, 09.Dezember 2011 von Redaktion


Die Virenschutzfirma Sophos hat im Rahmen eines Tests insgesamt 57 gebrauchte USB-Sticks gekauft. Die Speichersticks wurden bei einer Auktion von Fundsachen einer australischen Eisenbahngesellschaft ersteigert und davon konnten sieben USB-Sticks nicht genutzt werden. Die übrigen 50 Stück wurden auf Viren, Würmer und Trojaner überprüft.



Auf 33 USB-Sticks sind dann tatsächliche virtuelle Störenfriede gefunden worden und auf zahlreichen Speichersticks befanden sich Daten der Besitzer. Die gespeicherten Daten waren unverschlüsselt und könnten somit leicht gestohlen werden.

Es fanden sich 64 infizierte Dateien auf den 33 USB-Speichern und zwar zum Großteil war es Windows-Malware während MacOS-Malware nicht entdeckt wurde. Jedoch gehörten neun Exemplare offenbar MacOS-Usern und davon waren sieben infiziert.

Wer einen USB-Stick von einem MacOS-Anwender kauft, der sollte das mobile Speichermedium vorher unbedingt auf eine mögliche Viren-Infizierung überprüfen. Beim Kauf eines gebrauchten USB-Sticks sollte generell die Vorsicht oberstes Gebot sein, weil sonst der Rechner mit gefährlicher Malware infiziert werden könnte. Die USB-Sticks erfreuen sich als Speichermedium einer steigenden Beliebtheit und werden besonders zur Datensicherung eingesetzt.


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