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Spamaufkommen in den USA gestiegen
Veröffentlicht am Donnerstag, 25.Oktober 2007 von Redaktion


Laut einem Analysebericht der Virenschutzfirma Sophos ist das Spamaufkommen in den USA innerhalb der vergangenen drei Monate angestiegen. Rund 28,4 Prozent der Spam-Mails die weltweit versendet wurden gelangten von den USA in die virtuellen Postfächer der Millionen Anwender.



Im zweiten Quartal diesen Jahres wurden nur 19,6 Prozent aller Spam-Mails aus den USA verschickt. Dafür verantwortlich ist das Antispam-Gesetz und die Verhaftung von zwei Spammern die mit Erotikmails illegal ihr Geld verdient haben.

Die Länder Südkorea und China landeten mit einem Anteil von 5,2 Prozent bzw. 4,9 Prozent weiter hinten. Von Deutschland kamen 3,4 Prozent aller Spam-Mails des dritten Quartals und belegte damit den siebten Platz.

Die Spammer verdienen ihr Geld dadurch dass Sie sowohl Produkte und Dienstleistungen als auch Aktien in ihren Spam-Mails bewerben. Der Versand von Spam-Mails wo Aktientipps gegeben werden erfreut sich dabei einer steigenden Beliebtheit weil damit innerhalb kurzer Zeit hohe Gewinne erzielt werden können.






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