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Spionagewurm Bofra macht Europa unsicher
Veröffentlicht am Donnerstag, 02.Dezember 2004 von Redaktion


Derzeit ist der gefährliche Spionagewurm Bofra im Netz unterwegs und infiziert bevorzugt Webseiten in Europa, Großbritannien, Schweden und der Niedelande. Er nutzt zwei Sicherheitslücken beim MS Internet Explorer 6.0 und der Server-Software Apache aus. Wer das Service Pack 2 installiert hat, ist nach Angaben von Virenexperten sicher vor diesem neuen gefährlichen Wurm, berichtet das Handelsblatt.



Der Wurm verbreitet sich über Bannerwerbung und spioniert anschließend das Verhalten von Nutzern aus. Die Marktforschung Gartner befürchtet, dass solche Angriffe künftig stark zunehmen werden.
Um seinen Rechner mit Bofra zu infizieren, reicht es aus, wenn eine entsprechende Webseite besucht wird und von daher ist es ratsam seine Firewall so einzustellen dass keine Banner geladen werden.

Aufgrund dieses neuen Wurms wurde eine erneute Diskussion um die Sicherheit von Produkten des Softwarekonzerns Microsoft ausgelöst. „Wegen ihrer hohen Marktdichte werden unsere Produkte natürlich häufiger angegriffen“, sagte Herr Baumgärtner von Microsoft gegenüber dem Handelsblatt.






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