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Spyware-Versender zahlen Strafgeld
Veröffentlicht am Montag, 15.Oktober 2007 von Redaktion


Die US-Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) hat die drei US-Bürger Elliott S. Cameron, Robert A. Davidson II und Garry E. Hill dazu verurteilt rund 330.000 US-Dollar an Strafgeld zu zahlen. Denn diese hatten über 15 Millionen Rechner mit Spyware infiziert und dabei 3,6 Millionen US-Dollar verdient.
Die Spyware-Versender müssen nicht nur die 330.000 US-Dollar bezahlen sondern werden zudem acht Jahre lang von staatlichen Behörden überwacht.



Die drei Cyberkriminellen haben gegen Verbrauchergesetze verstossen und Personen dazu verleitet eine Spyware namens Media Motor auf ihren Rechnern zu installieren. Die Kriminellen hatten die Spyware in Dateien versteckt die vermeintlich Videos oder Bildschirmschoner enthielten. In den kommenden acht Jahren müssen die drei Herren die FTC über ihre wirtschaftlichen Aktivitäten regelmäßig informieren.

Die Spyware wird dazu eingesetzt um sensible persönliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkarten-Nummern zu stehlen. Sobald diese Daten gestohlen sind können die Cyberkriminellen damit das Bankkonto plündern, Kreditkarten-Nummern verkaufen oder auf Kosten der betroffenen Anwender eine Shoppingtour im World Wide Web starten.






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