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Streaming Portal movie2k.to war für einige Stunden unerreichbar
Veröffentlicht am Donnerstag, 16.Juni 2011 von Redaktion


Nachdem die Streaming-Website kino.to in der vergangenen Woche vom Netz genommen wurde ist nun offenbar der Konkurrenzkampf um die ehemaligen Kunden von kino.to im vollen Gange. Da die Webseite von movie2k.to am 15. Juni 2011 für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar war wurden Spekulationen laut, dass auch movie2k.to vom Netz genommen worden sei. Die Betreiber des Portals erklärten jedoch, dass die Webseite das Ziel einer DDoS-Attacke gewesen sei.



Nur wenige Tage nachdem die Streaming-Website kino.to in der vergangenen Woche vom Netz genommen wurde, ist offenbar der Konkurrenzkampf um die ehemaligen Kunden des Portals im vollen Gange. In der vergangenen Woche wurden nach europaweiten Razzien gegen die Betreiber der Film-Linksammlung kino.to mehrere Personen verhaftet und die Streaming-Website kino.to vom Netz genommen.

Die Razzien wurden unter der Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden in Spanien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland durchgeführt. Nachdem am 15. Juni 2011 die Webseite von movie2k.to für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar war wurden bereist Spekulationen laut, dass auch movie2k.to in das Visier von Ermittlungsbehörden geraten und offiziell vom Netz genommen worden sei.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden soll jedoch ein eventuelles Ermittlungsverfahren nicht bestätigt haben. Die Betreiber des Portals erklärten, dass die Seite Ziel einer sogenannten Distributed Denial of Service / DDoS-Attacke gewesen sei. Offenbar wurde die Webseite von movie2k.to von einem Konkurrenten angegriffen und war daher für mehrere Stunden nicht mehr abrufbar.

Augenscheinlich ist die Webseite unter dem unerwarteten Ansturm von Besuchern zusammengebrochen. Welcher Konkurrent für die Attacke verantwortlich ist soll alerdings noch ungewiss sein. Gegen die Betreiber von Kino.to hat die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen eV. / GVU bereits am 28. April 2011 einen Strafantrag gestellt.

Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass kino.to und movie2k.to durch eine enge Zusammenarbeit verbunden sind. Bleibt abzuwarten ob auch movie2k.to in das Visier der Ermittlungsbehörden gerät eventuell offline gehen wird.


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