Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Internetsicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen komme zwar auf jede gewünschte eMail über zwei Spam-Mails aber der Anteil der erwünschten Mail sei seit Dezember letzten Jahres um 25 % gewachsen, berichtete die Zeitung Kurier.at heute.
"Wenn die als Spam bezeichnete unerwünschte E-Mail-Werbung überhand nimmt und zusätzlich virengefährlich ist, verliert der E-Mail-Dienst seinen anerkannt hohen Wert", sagte Norbert Pohlmann, der Leiter des Instituts.
Die Zahl der Viren geht nach Angaben der Studie ebenfalls zurück und den Rückgang bei den Spam-Mails führt Pohlmann auf einen verbesserten Spam-, und Virenschutz zurück.
Im Rahmen der Studie wurden rund 20 Millionen eMail-Postfächer mit über einer Milliarde eMails pro Monat analysiert.