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Studie belegt Opferzahlen von Internetkriminalitaet
Veröffentlicht am Dienstag, 05.Februar 2013 von Redaktion


Laut einer aktuellen Studie ist fast jeder 2. Internet-Nutzer bereits zum Opfer von Internet-Kriminalität geworden. 25,7 Prozent der befragten User erklärten, dass sie schon Probleme mit Schadsoftware auf ihrem Computer hatten. Während 47,8 Prozent der befragten Internet-Nutzer der Meinung sind, dass die Bedrohung im Internet gleichbleibend ist vermuten 19,6 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass die Bedrohung rückläufig sei.



Vor zweifelsohne vorhandene Gefahren im Internet warnen Sicherheitsexperten immer wieder. Für eine aktuelle GfK-Studie, welche von FriendScout24 in Auftrag gegeben wurde, sind 1000 User zu ihren Erfahrunge mit Internetkriminalität und über ihre Meinung über die Bedrohungslage im Internet befragt worden.

Laut Umfrageergebnis sind bereits 47,6 Prozent der Umfrageteilnehmer zum Opfer von Cyberkriminalität geworden. Rund ein Viertel der befragten User erklärten, dass sie schon mit Schadsoftware-Problemen auf ihrem Computer konfrontiert wurden. 16,8 Prozent der Befragten gerieten beim Online-Einkauf respektive bei Internet-Diensten an Betrüger.

10,9 Prozent der Umfrageteilnehmer wurden laut eigenen Aussagen schon zum Opfer von Daten-Missbrauch oder Daten-Diebstahl, nachdem sich Unbefugte unerlaubten Zugriff auf ihre persönlichen Daten verschaffen konnten. Ein großes Thema sind seit einigen Jahren vermeintlich kostenlose Angebote, für welche hernach gezahlt werden muss. Auf derartige betrügerischen Angebote sind bereits 10,8 Prozent der Befragten hereingefallen.

Während immerhin 47,8 Prozent der befragten User die Meinung vertreten, dass die Gefahrenlage im Internet gleichbleibend ist vermuten 19,6 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass die Bedrohung rückläufig sei. 32,5 Prozent der Umfrageteilnehmer vermuten, dass die virtuellen Bedrohungen zukünftig eher noch zunehmen werden.

Um sich bestmöglich vor Angriffen zu schützen, sollten alle internetfähigen Gerät mit einer guten Sicherheitssoftware ausgerüstet werden. Alle Updates der Hersteller möglichst zeitnah installiert werden. e-Mails unbekannter Herkunft sollten möglichst ungelesen in den virtuellen Papierkorb verschoben werden und nicht unüberlegt oder vorschnell geöffnet werden. Mitgeschickte Links sollten niemals unüberlegt oder gar aus reiner Neugierde angeklickt werden.


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