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Symantec Kriminelle Bedrohungen im Netz nehmen zu
Veröffentlicht am Mittwoch, 30.März 2005 von Redaktion


Nach dem aktuellen Internet Security Threat Report 2004 der Virenschutzfirma Symantec nimmt die Zahl der digitalen Störenfriede hinter denen kriminelle Absichten stecken, stark zu. Dies berichtet Spiegel Online in seiner heutigen Ausgabe.


Laut dem Security Threat Report 2004 geht die Zahl der sogenannten Spaßviren zurück aber im zweiten Halbjahr letzten Jahres verzeichnete der Report dennoch über 7300 neue Viren, Trojaner sowie Würmer die das Betriebssystem MS Windows bedrohen.

Im zweiten Halbjahr 2004 stieg der Anteil der 50 wichtigsten Bedrohungen die sensible Informationen suchen, von 33 % auf 54 % wobei ein Großteil der gefährlichen digitalen Störenfriede Trojaner und Schnüffelprogramme sind.

Die Bedrohung durch Phishing-Angriffe stieg ebenfalls bedrohlich an, denn Symantec berichtet in seinem Report von 33 Millionen blockierten Phishing-Versuchen weltweit, die das Unternehmen mit seiner Brightmail-Software gezählt hat.

Für den zweimal jährlich erscheinenden Internet Security Threat Report wertet Symantec die Daten von Kunden sowie 20.000 Sicherheitssensoren in über 180 Ländern aus. Weiter liefern 120 Millionen Clientrechner, Gateways und Server zusätzliche Informationen.






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