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Symantec mit neuen Spam und Phishingreport
Veröffentlicht am Monday, 26.July 2010 von Redaktion


Die Virenschutzfirma Symantec hat ihren Spam-, und Phishingreport Juli 2010 veröffentlicht. Nach dem Report waren die Cyberkriminellen während der Fussball-WM genauso aktiv wie die Fussballspieler aber auf kriminelle Art und Weise.



Die Virenschutzfirma Symantec hat ihren Spam-, und Phishingreport Juli 2010 veröffentlicht. Nach dem Report waren die Cyberkriminellen während der Fussball-WM genauso aktiv wie die Fussballspieler aber auf kriminelle Art und Weise.

Im Juni waren die Phishing-Angriffe rund 25 Prozent höher ausgefallen als im Vormonat und darunter war auch die Webseite eines bekannten Portals von Online-Fussballspielen zu finden. Auf der Webseite konnten kostenlose und kostenpflichtige Fussballspiele gespielt werden. Die gleich aufgebaute Phishing-Webseite allerdings täuschte den User mit einem vermeintlich freien Zugang zu kostenpflichtigen Spielen. Die Logindaten wurden nach der Eingabe entwendet und somit konnten die Cyberkriminellen damit illegal Geld verdienen.

Der zweite große Phishing-Angriff des Monats hatte eine große Pokerspiel-Seite als Ziel. Die Phishingseite lockte mit 110.000 US-Dollar, die man beim Fifa World Cup 2010 gewinnen könnte und wurden getäuscht. Die Spieler sollten für die Preisübergabe die Mailadresse und Passwort preisgeben. Sie erhielten nach der Eingabe jedoch nicht das Preisgeld sondern sind auf eine echte Pokerspiel-Seite umgeleitet worden. Im Vergleich zur Fussballweltmeisterschaft 2010 legte die Zahl der Spam-Mails mit WM-Ereignissen als Betreffzeile um 900 Prozent zu.

Die Betreffzeilen wie zum Beispiel "FIFA World Cup South Africa....bad news" oder "Germany beats England 4-1 in World Cup" wurden dabei am stärksten eingesetzt. Laut den Zahlen waren 88 Prozent aller Mails im Juni nerviger Spam und 12 Prozent der Spam-Nachrichten enthielten einen Schadcode. Der Schadecode-Anteil ist ein neuer Rekord, denn normal beläuft er sich auf 3 Prozent aller Spam-Mails. Das Phishing und die Spam-Mails sind die Haupteinnahmequellen der Cyberkriminellen und erwirtschaften damit jährlich milliardenschwere Einnahmen.


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  • Der Blog unter scareware.de schreibt: "Dieser verbreitet sich über englischsprachige Spam-Mails, die eine mit dem Wurm infizierte Datei..."


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