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The Guardian laesst Nutzer seines Online-Jobportal nach Hacker Angriff alleine
Veröffentlicht am Dienstag, 27.Oktober 2009 von Redaktion


Onlinekriminelle gehen immer neue Wege um wieder rechtlich an persönliche Daten Fremder zu gelangen. Wie nun bekannt wurde, haben Hacker vertraulich Daten von Nutzern des Online-Jobportal der britischen Tageszeitung The Guardian ausgespäht. Die Zeitung hat sofort reagiert und den Betroffenen eine Mail geschickt in der erklärt wird, dass das Online-Jobportal Ziel eines technisch ausgefeilten und gut durchdachten Hacker Angriff wurde.



Bei dem Angriff sollen vertrauliche Daten seiner Nutzer ausgespäht worden sein. Inzwischen sind die betroffenen Nutzer sowie Scotland Yard informiert worden und Scotland Yard ermittelt mit einer Spezialabteilung in dem Fall. Aus der an seine Nutzer verschickte Mail geht hervor, dass das das Online-Jobportal der britischen Tageszeitung The Guardian Ziel eines technisch ausgefeilten und gut durchdachten Hackerangriff wurde. Von dem Hacker Angriff sind Jobsuchende, die auf dem Portal ihre Bewerbungen eingestellt haben, betroffen.

Es wird befürchtet, dass sich die Onlinekriminellen auf alle Daten in den Bewerbungsprofilen Zugriff verschafft haben. Auf der Webseite des Guardian ist zu lesen: "Unser Provider teilt uns mit, dass die Systeme nun wieder sicher sind und alle Betroffenen identifiziert und benachrichtigt wurden." Es wird berichtet, dass der Hackerangriff am 23. Oktober Abends entdeckt wurde. Inzwischen wurden die Ermittlungen, von einer auf Internetverbrechen spezialisierte Abteilung, von Scotland aufgenommen.

Unterdessen beschweren sich Betroffene des Hacker Angriffs, dass sie nicht genügend Unterstützung durch die Zeitung erhielten. Es wird bemängelt, dass The Guardian keine E-Mail-Adresse für die Betroffenen, deren Daten verloren gingen, eingerichtet habe. Weiter wird Kritik laut, dass von der Zeitung keine Hilfestellung angeboten wird, um einen Missbrauch der auf ihrem Online-Jobportal gestohlenen Daten zu verhindern. Von The Guardian werde lediglich auf den allgemeinen Ratgeber der Polizei und die Website "Banksafeonline.org.uk" verwiesen.

Von den Betroffenen wird zwar die Schnelligkeit, mit der sie über den Datenverlust informiert wurden als positiv bewertet, allerdings stößt auf Unverständnis, dass sie nun keine weitere Hilfe von der Zeitung erfahren, wie ihre Daten vor Mißbrauch geschützt werden können.






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