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Unternehmerin verlor 10000 Euro durch Phishing
Veröffentlicht am Freitag, 01.Februar 2008 von Redaktion


Nach einem Bericht des Donaukurier.de vom 31.01.2008 wurde eine Unternehmerin aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen um 10.000 Euro erleichtert. Sie erhielt eine Phishing-Mail mit der Aufforderung eine bestimmte Zahl an TAN-Nummern einzugeben. Im Anschluss wurden drei Überweisungen vorgenommen und insgesamt 10.000 Euro auf ein ausländisches Konto überwiesen. Die Geschäftsfrau hat nun eine Anzeige gegen die Cyberkriminellen erstattet.



In Deutschland nutzen bereits 54 Prozent aller Surfer das Onlinebanking für ihre Bankgeschäfte und ist eine profitable Einnahmequelle für die Cyberkriminellen. Dabei verschicken die Kriminellen gezielt Mails die vermeintlich von der Bank stammen. In diesen Mails werden die Empfänger dazu aufgefordert die Zugangsdaten ihres Bankkontos auf einer Webseite einzugeben, die der Bankseite täuschend ähnlich sieht. Die eingegebenen Daten landen anschließend beim Cyberkriminellen, der damit dann das Konto plündern kann.

Zur eigenen Sicherheit sollte nicht auf solche Phishing-Mails hereingefallen werden. Denn keine Bank fragt online per Mail nach persönlichen Daten und sollte daher die betreffende Mail sofort in den virtuellen Papierkorb befördern, damit das Bankkonto nicht abgeräumt werden kann.






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