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Verbraucherschutz News Besserer Schutz gegen Spam gefordert
Veröffentlicht am Montag, 22.August 2005 von Redaktion


Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) fordert mehr Schutz vor Phishing, Spam, Viren, Datendiebstähle und Kaufbetrug damit die Verbraucher besser vor diesen Gefahren aus dem World Wide Web geschützt sind.


"Spamflut, Virenausbrüche, Phishing, Datenmissbrauch und Waren, die nicht oder fehlerhaft ankommen - da müssen sich Online-Anbieter nicht über mangelndes Verbrauchervertrauen wundern“, sagte Patrick von Braunmühl der Leiter des Fachbereichs für Wirtschaftsfragen beim VZBV ist.

Der Verband fordert fälschungssichere Webseiten, ein Verbot in Bezug auf die Weitergabe von Kundendaten, massivere Strafen gegen Spam und eine Beendigung der Zahlung per Vorkasse beim Online-Shopping.

"Allerdings muss die Zahl derartiger Siegel deutlich verringert und die zugrunde liegenden Sicherheits-, Datenschutz- und Verbraucherschutzstandards sukzessive angehoben werden.“, sagte Braunmühl weiter bezüglich der von der Initiative D2 forcierten einheitlicher und vergleichbarer Kriterien bei Online-Qualitätssiegeln die in vielen Onlineshops zum Schutz der Kunden eingesetzt werden.

Der Spam sollte als Ordnungswidrigkeit eingestuft und wenn dahinter kriminelle Dinge wie Phishing stecken als Straftatbestand geahndet werden.






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