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Web ZweiNull kann das Internet Leben komplett transparent gestalten
Veröffentlicht am Montag, 07.März 2011 von Redaktion


Nutzer von Facebook werden immer wieder damit konfrontiert, dass die beliebte Plattform im Kreuzfeuer von Datenschützern steht. Immer wieder werden Vorwürfe über Verletzungen der Privatsphäre von Facebook-Nutzern laut. Andere Webseiten wie beispielsweise Dscover.me, Sitesimon.com oder auch Voyurl gehen noch einen Schritt weiter und bieten ihren Nutzern einen Service zur kompletten Überwachung und automatischen Offenlegung ihrer Internetnutzung an.



Der Schutz der persönlichen Daten sollte jedem User ein Anliegen sein. Nutzer von Facebook werden immer wieder damit konfrontiert, dass Vorwürfe über Verletzungen der Privatsphäre auf Facebook laut werden. Es gibt bereits erste Webseiten wie beispielsweise bei Dscover.me, Sitesimon.com oder Voyurl, welche noch einen Schritt weiter gehen und ihren Nutzern einen Service zur kompletten Überwachung und automatischen Offenlegung ihrer Nutzung des World Wide Web anbieten.

Der Dscover.me Gründer Paul Jones hat gemeinsam mit einem Freund nach einem einfachen Weg gesucht das Internet zum gemeinsamen Interessenaustausch zu nutzen. Irgendwann sollen sich Paul Jones und sein Freund gefragt haben: "Was, wenn wir uns gegenseitig einfach zeigen könnten, was wir lesen, ansehen oder einkaufen?"

Aus dieser Frage heraus sei dann Dscover.me entstanden. Obwohl die neuen Dienste Datenschützern ein Dorn im Auge sind und auch vehement von ihnen kritisiert werden vermutet Paul Jones, dass die neuen Angebote rasch von Internet-Anwendern angenommen und genutzt werden. Jones erklärt: "Bekanntlich ist das heute völlig anerkannt und vor allem junge Leute werden einfach akzeptieren, dass ihre Leben völlig transparent sind.".

Die Gründer von Dscover.me versuchen aktuell möglichst viele Internet-Nutzer von ihrem Konzept zu überzeugen. Dscover.me ist erst seit November 2010 online. Die Gründer der noch jungen Plattform gehen davon aus, dass das Veröffentlichen von privaten Daten für viele User offenbar ein Spiel mit dem Feuer sei, da dieses ebenso riskant wie reizvoll sei. Um möglichst viele Internet-Nutzer für ihre Webseite zu interessieren wird dem User auch hier die Möglichkeit der Privatsphäre-Einstellung angeboten und der Nutzer der Plattform kann jederzeit die automatische Überwachung deaktivieren.


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