THEMEN

Wurm CrazyFrog A bedroht MSN Messenger
Veröffentlicht am Dienstag, 02.Mai 2006 von Redaktion


Im aktuellen Wochenbericht warnt das Virenschutzunternehmen Panda Software vor dem Wurm CrazyFrog A welcher sich über den MSN Messenger verbreitet. Sobald der Wurm den Rechner infiziert hat, sucht er nach MSN Messenger Passwörtern und Daten von Onlinebanken.


Nach der Infizierung des Rechners durch CrazyFrog A überprüft der Wurm die Webseitenaufrufe des Anwenders auf Bankdienste. Anschließend installiert der Wurm einen Trojaner welcher dann die Tastatur-Eingaben und damit die Logindaten zum Bank-Account des Anwenders aufzeichnet.

Als zweites ist der Trojaner Briz F zu erwähnen welcher nach geheimen Zugangsdaten sucht indem er Anwender auf eine vermeintliche Erotikseiten lockt. Der Trojaner installiert nach der Infizierung die Datei iexplore.exe die das System analysiert und sobald der Anwender ins Netz geht wird die Datei ieschedule.exe nachgeladen der die Windows Security Center Services deaktiviert und alle Rechnerdaten wie die IP-Adresse oder Anwendername registriert.

Anschließend werden weitere zwei Dateien installiert und der Anwender auf eine gefälschte Bankseite geleitet über die der Cyberkriminelle dann an die Bankdaten des PC-Besitzers gelangt. Nachdem alle Dateien des Trojaners ihre Arbeit erledigt haben zerstören sie sich selbst.






letzten News

  So schützt man sich wirksam vor DDoS-Attacken wenn der Server den Dienst versagt
  Schaedlinge im Netz So wird trotzdem sicher gesurft
  Gefahren aus dem Internet erkennen und vorbeugen
  Navigationsgeraete werden zunehmend von Smartphone und Tablet PC abgeloest
  Panda Cloud Fusion bietet ganzheitliche IT Security

Kommentar:
Kommentare werden erst geprüft und dann freigeschaltet.

erlaubter HTML Code:
<b> <i> <em> <br> <strong> <blockquote> <tt> <li> <ol> <ul>
Security Code Security Code
  VIREN TICKER
weitere Informationen:
CA eTrust
RegistryBooster