Wie der aktuelle Sicherheitsreport der Virenschutzfirma McAfee berichtet verhundertfachte sich die Zahl der Phishing-Angriffe in den Jahren 2004 - 2006 und dabei tauchten als neues Phänomen die Keylogger auf. Bei Keyloggern handelt es sich um Spionageprogramme die alle Tastatureingaben eines Anwenders aufzeichnen und anschließend zu Cyberkriminellen gesendet werden.
In Österreich verursachte das Phishing nach einer aktuellen Onlinebanking-Studie finanzielle Einzelschäden von über 9.000 Euro und ein Phishing-Opfer wurde sogar um mehr als 30.000 Euro durch einen Phishing-Angriff erleichtert. Die österreichischen Banken wurden in den letzten Wochen ein Phishing-Ziel der Cyberkriminellen die damit weltweit bereits milliardenschwere Einnahmen erwirtschaften.
Sollte eine vermeintliche Bank-Mail im eigenen Mailpostfach eintreffen ist es empfehlenswert diese sofort in den virtuellen Papierkorb befördert werden damit das eigene Bankkonto von Cyberkriminellen nicht geplündert wird.