| In den Mails werden Interessierte auf eine Webseite weitergeleitet, wo
sie dann ihre persönlichen Daten hinterlassen sollen.
"Der Geldtransfer zwischen zwei Konten derselben Bank ist für
Phisher der schnellste Weg. Und der einfachste Weg, dies zu bewerkstelligen
besteht darin, nichtsahnende Menschen anzuwerben, die für sie Bankkonten
eröffnen und im Interesse der Phisher diesen Transfer vornehmen",
erklärte Alex Shipp, der Senior Anti-Virus Technologist von Messagelabs.
“Diese Leute waschen Geld, und das meist ohne es zu bemerken. Diese
betrügerischen Mails zeigen, auf welch hinterhältige Art und
Weise Betrüger Computernutzer vor ihren Karren spannen und zu illegalen
Handlungen verleiten.", so Alex Shipp weiter.
Die Anti-Phishing Working Group (APWG) teilte mit, dass die Gefahr durch
Phisher rasant wachse, denn allein im Oktober diesen Jahres wurden 1140
und damit doppelt so viele aktive Phishingseiten gezählt wie im Vormonat.
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