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der kostenlose Onlinescanner geht live
Veröffentlicht am Montag, 09.November 2009 von Redaktion


Mit einer vermeintlich harmlosen E-Mail nimmt es meist seinen Anfang: In ihrem Inhalt wird der Empfänger zunächst freundlich auf den Datei-Anhang aufmerksam gemacht und unter Angabe verschiedenster Gründe darum gebeten, diesen doch zu öffnen. Zwei unbedachte Klicks auf die angehängte Datei genügen und schon hat sich ein hartnäckiger Virus oder Trojaner auf dem eigenen Rechner eingenistet. Die Folgen: Je nach Natur des Schädlings werden das Betriebssystem lahmgelegt, vom Nutzer unbemerkt heimlich persönliche Daten ausgespäht oder der Rechner wird zum Zombie und als solcher künftig von Außenstehenden für den Spam-Versand missbraucht.



Damit es soweit erst gar nicht kommt, haben wir einen neuen kostenlosen Online-Virenscanner gelauncht. Unter www.Virenschutz.info/onlinescanner/ können Internet-Nutzer verdächtige Dateien mit nur einem Klick auf digitalen "Schädlingsbefall" hin scannen lassen. Der neue Online-Virenscanner arbeitet dabei mit mehreren Scan Engines unterschiedlicher Hersteller zusammen, um Viren, Würmer, Trojaner, Spyware & Co. mit hoher Zuverlässigkeit zu identifizieren. So haben unter anderem die IT-Sicherheitsanbieter Kaspersky sowie AVG Softwarelizenzen ihrer Engines für die Umsetzung unseres Projektes gesponsert. „Dafür gilt ihnen unser Dank. Zugleich hoffen wir, dass wir noch weitere Anbieter für unser Vorhaben gewinnen können“, erklärt Heiko Wohlgemuth, der Inhaber von Virenschutz.info.

Mit dem neuen Online-Virenscanner bietet Virenschutz.info eine wirkungsvolle Alternative zu kostenpflichtigen Virenschutz-Programmen, deren Einsatz viele Internet-Nutzer nachwievor scheuen. "Virenschutz-Programme, die auf dem eigenen Rechner installiert werden, schützen nämlich nur dann zuverlässig, wenn sie vom Nutzer gewissenhaft gepflegt und geupdatet werden. Und genau das ist häufig nicht der Fall", erläutert Wohlgemuth.

Einen Teil dieser Arbeit übernimmt nun der neue Online-Virenscanner von Virenschutz.info, der stets auf dem aktuellen Stand ist. Außerdem ist geplant, dem Scanner neben einem Malwarelexikon auch ein umfangreiches Datei-Lexikon anzuschließen, in dem Internet-Nutzer direkt nach Dateien sowie ihren Scan-Ergebnissen browsen können. So lässt sich schon anhand des Schädlings sehen, welche Dateien infiziert sein könnten. "Wer eine E-Mail mit einem Datei-Anhang erhält und plötzlich Zweifel an dessen Echtheit hat, sollte im eigenen Interesse immer auf Nummer sicher gehen. Denn nicht selten bestätigt sich der erste Verdacht", mahnt Wohlgemuth generell zur Vorsicht.

Weitere Informationen unter www.Virenschutz.info/onlinescanner/






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