free online Anti Virus free online Anti Virus bei Virenschutz.info
Immer mehr Internetnutzer besitzen Flatrates und sind so permanent
im Internet unterwegs. Eine effiziente anti virus Software ist dabei
unbedingt von Nöten.
Die Benutzung von kostenlosen Antivirenprogrammen ist hierbei (wenn
auch nur als erster Schritt) ein guter Weg zur schnellen Absicherung.
Es gibt bereits einige Programme, welche online und free zum Download
bereit stehen.
Eines davon ist beispielsweise Antivir (erreichbar über www.free-av.de).
Es bietet zwar keinen vollständigen Schutz und beinhaltet auch
keine Firewall (wie viele kostenpflichtigen Programme), ist jedoch in
jedem Fall besser, als den Computer ungeschützt zu lassen.
Eine andere online Alternative stellt das Programm bitdefender dar.
Hier kann der Rechner tatsächlich ohne vorherige Installation einer
Software unentgeltlich auf einen eventuellen Viren- oder Trojanerbefall
überprüft und anschließend gesäubert werden.
Der Virenscann sollte möglichst ein Mal am Tag (je öfter desto
besser) durchgeführt werden, damit sich evtl. eingenistete Viren
oder Trojaner nicht über den eigenen Rechner auf andere verbreiten,
die eigenen Dateien ausspähen oder wichtige Programme zerstören.
Um einen Überblick in die Thematiken Rund um Computersicherheit zu
bieten, so haben wir hier extra Tutorials zusammengefasst, welche auch
ständig erweitert und gepflegt werden:
Die Experten des Sicherheitsblogs www.falle-internet.de haben in dem Flash Cookie welches das Onlineauktionshaus Ebay einen schwerwiegenden Programmierfehler entdeckt. Dieser Programmierfehler ermöglicht es Datendieben, wenn der Anwender eine betrügerische Webseite besucht die Daten des "virtuellen Flash-Kekses" auszulesen und zwar unbemerkt. Eigentlich soll das Cookie ja den Betrug mit von Cyberkriminellen eroberten Ebay-Mitgliedskonten verhindern.
Das Virenschutzunternehmen Trend Micro hat seinen Malware Report für den Monat April 2008 veröffentlicht und demnach fordert das neue Botnetzwerk Kraken das SturmWurm-Botnetz heraus. Das Kraken-Botnetzwerk ist nach Einschätzung der Sicherheitsexperten zwei mal so groß wie das SturmWurm-Botnet. Die Cyberkriminellen haben im April den Microsoft Patch Tuesday genutzt mit dem Ziel sich auf der einen Seite darüber zu informieren und auf der anderen Seite gezielt die gepatchten Sicherheitslecks anzugreifen.
Nach einem gestrigen Bericht der Onlineausgabe der Zeitung "Berliner Morgenpost" tauchen seit einer Weile verstärkt Spam-Mails auf die bestimmte Aktien bewerben. Die kriminellen Absender verfolgen dabei das Ziel den Aktienkurs in die Höhe zu jagen um ordentliche Gewinne einzufahren während der Anwender meist auf hohen Verlusten sitzen bleibt. Es gibt leider noch immer Anleger die auf die vermeintlichen Gewinnversprechen der Absender hereinfallen und die beworbenen Aktien ordern. Die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) berichtet in ihrem aktuellen Jahresbericht, dass sich die Zahl der Beschwerden über Marktmanipulationen im vergangenen Jahr auf 1.000 verdreifacht hat während es vorher noch 336 Beschwerden waren.
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