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Norton Anti Virus Product Key
Wie die meisten anderen Virenschutzprogramme steht auch die Software
der Firma Norton zum kostenlosen Test zur Verfügung. Bevor man
"die Katze im Sack" kauft, kann man sich die Software
auf der Seite des Herstellers herunterladen und uneingeschränkt
verwenden.
Die Version für den privaten Hausgebrauch ist in der Basisausstattung
zwar komplett kostenfrei, alle anderen Versionen muss man aber nach
Ablauf der Testphase freischalten, bzw. käuflich erwerben. Hierfür
wird der Norton Anti Virus Product Key benötigt, ein Schlüssel
bestehend aus Zahlen und Buchstaben der das Produkt zur uneingeschränkten
Nutzung freischaltet.
Den Norton Anti Virus Product Key erhält man von der Firma Norton
wenn man das Produkt online freischaltet zugeschickt, oder aber es liegt
der Verpackung bei wenn man die ganze Software als Vollversion im Geschäft
kauft. Zwar kursieren im Internet auch zahlreiche Fälschungen des
Schlüssels, von der Benutzung ist aber dringend abzuraten, denn
1. ist das illegal und 2. ist die Chance bei Zweifachregistrierungen
erwischt zu werden beträchtlich.
Um einen Überblick in die Thematiken Rund um Computersicherheit zu
bieten, so haben wir Tutorials zusammengefasst, welche auch ständig
erweitert und gepflegt werden:
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der aktuellsten Virenmeldungen und Spywaremeldungen |
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Produktinformationen :
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| Short Themen vorgestellt |
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Aus K-otic wurde erst FrSIRT und nun VUPEN Security
Hinter dem Namen Vulnerability Management and Pentesting, kurz VUPEN Security genannt, verbirgt sich das französische Sicherheitsportal French Security Incident Response Team, das kurz FrSIRT genannt wurde. Das Unternehmen wechselt zum zweiten mal seinen Namen. Bevor es sich in FrSIRT umbenannt wurde hieß es K-otic.
nur etwa 2 Prozent aller Windows-PCs gepatcht
Der Sicherheitsspezialist Secunia hat etwa eine Woche nachdem er das Analyse-Tool Personal Inspector 1.0 veröffentlicht hat erste Zahlen vom Patch-Zustand der Systeme auf denen es installiert ist veröffentlicht. Anhand der Statistik ist ersichtlich, dass nur etwa 2 Prozent der untersuchten System vollständig gepatcht sind.
SMS kann ab Anfang 2009 gestohlene Lenovo-Notebooks sperren
Um die Daten auf seinem Thinkpad-Notebook bei Verlust vor unberechtigten Zugriff zu schützen hat Lenovo mit Constant Remote Secure Disable ein Feature vorgestellt, mit dem es möglich sein soll bei Diebstahl oder anderen Verlust mit einem per SMS verschickten Sperrbefehl das Notebook für unbefugte uninteressant zu machen.
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