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Banken sollen bei Geldverlusten bei Phishing haften
Veröffentlicht am Montag, 28.November 2005 von Redaktion


Wer einen finanziellen Schaden durch einen Phishing-Angriff auf sein Bank-Konto erlitten hat der soll nach einer Forderung der EU-Kommission von seiner Bank eine Erstattung bekommen. Generell sollen die Banken künftig alle finanzielle Schäden welche durch Phishing verursacht worden sind ersetzen, berichtete N24 Online heute.


Schon seit gut einem Jahr sind Banken und deren Kunden von Phishing-Angriffen betroffen wo häufig kriminelle Hacker durch gefälschte Mails und Phishing-Webseiten an Bankdaten gelangen wozu PIN-, und TAN-Nummern gehören womit der Cyberkriminelle dann das Bank-Konto plündern kann.

Der aktuelle Entwurf der EU-Kommission sieht unter anderem in Zusammenhang mit Phishing vor, dass Bank-Kunden bei gestohlenen oder verlorengegangenen Kreditkarten nur mit 150 Euro haften und die teils tagelange Laufzeit von Überweisungen ins Ausland soll durch eine Vorschrift reduziert werden.

Das Phishing bedroht alle Internet-Surfer weiterhin weltweit und verursachte in den USA im Jahre 2004 einen finanziellen Schaden von mehr als 52 Milliarden US-Dollar und jährlich fallen laut der Federal Trade Commission (FTC) rund zehn Millionen US-Bürger auf die Onlinebetrüger herein.






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