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Die PDF Datei wurde 20 Jahre alt
Veröffentlicht am Montag, 17.Juni 2013 von Redaktion


Die PDF Datei ist aus dem Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Das heute meistgenutzte Dateiformat wurde 20 Jahre alt. Mit Acrobat 1.0 erschien am 15. Juni 1993 die Software, mit welcher das Portable Do*****ent Format / PDF, eingeführt wurde. Mit PDFs können Dokumente auch zwischen unterschiedlichen Systemen ausgetauscht werden können. Wichtig ist, dass die Formatierung dabei erhalten bleibt.



Die PDF Datei ist sicherlich das meistgenutzte Dateiformat. Das Portable Do*****ent Format / PDF, welches am 15. Juni 1993 erstmalig mit Acrobat 1.0 erschien, wurde eingeführt um Formatierung erhaltend Dokumente auch zwischen unterschiedlichen Systemen auszutauschen. Die Software ist seit 2008 ein ISO-Standard, welche von der International Organization for Standardisation / ISO weiterentwickelt wird.

Aktuell sollen sich rund 500 Unternehmen mit der Weiterentwicklung beschäftigen. Willi Engel, BITKOM-Experte für Dokumenten- und Enterprise Content Management erklärt: "PDF ist zwanzig Jahre nach Einführung aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken.“ Weiter führt der Experte aus: "Auch in Zeiten von Cloud-Speicherdiensten und Mobil-Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist das PDF-Format eines der am meisten genutzten Dateiformate.

Bei Konzepten wie dem papierlosen Büro spielt es häufig eine entscheidende Rolle." Durch ständige Weiterentwicklung des DF-Standards entstanden in den vergangenen 20 Jahren auch Spezial-Varianten, wie beispielsweise der PDF/A-Standard, welcher für die Langzeit-Archivierung gedacht ist. Dokumente, welche hiermit gespeichert werden sollen auch in 50 Jahren noch lesbar sein. Im August 2012 hat die ISO den neuen Standard PDF/UA verabschiedet, bei welchem das UA für Universal Accessibility steht.

Hierbei sind barrierefreie Dokumente gemeint, welche auch von Menschen mit Sehbehinderungen mit Inanspruchnahme entsprechender technologischer Hilfsmittel, wie beispielsweise spezieller Bildschirmleser, genutzt werden können. Auch für Webseiten gibt es mit dem Web Content Accessibility Guidlines / WCAG 2.0 einen Standard mit vergleichbarer Intention. Christian Herzog, welcher beim BITKOM für das Thema Barrierefreiheit zuständig ist erklärt:

"Der neue Standard PDF/UA ist ein wichtiger Schritt hin zu einer barrierefreien Nutzung von Computern." Berichten zufolge plant auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. / BITKOM künftig PDF-Dokumente in dem neuen Standard auf seiner Webseite zu veröffentlichen.


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