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iPhone kann zukuenftig bei der Verbrechensbekaempfung eingesetzt werden
Veröffentlicht am Donnerstag, 08.Dezember 2011 von Redaktion


Bisher erfreut sich Apples iPhone weltweit bereits großer Beliebtheit im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich. Nun wurde bekannt, dass US-Behörden planen, das beliebte Mobiltelefon zukünftig auch bei der Verbrechensbekämpfung einzusetzen. Mit einem zusätzlichen Aufsatz soll das iPhone als mobiler Fingerabdruck-Scanner zum Einsatz kommen.



Seit Jahren ist die zunehmende Beliebtheit des iPhones von Apple ungebrochen. US-Behörden wollen zukünftig die privaten Mobiltelefone ihrer Mitarbeiter bei der Verbrechensbekämpfung mit einsetzen. Mittels eines MobileOne-Zubehörs kann ein privates Mobiltelefon zum Helfer im Dienst umgewandelt werden und somit bei der Verbrechensbekämpfung zum Einsatz kommen.

Mit einem zusätzlichen Aufsatz soll beispielsweise das iPhone als mobiler Fingerabdruck-Scanner zum Einsatz kommen. Der Ordnungshüter könnte dann vor Ort die Fingerabdrücke von verdächtigen Personen abnehmen, diese an die Zentrale weiterleiten oder aber auch sogleich an Ort und Stelle mit der Datenbank abgleichen. Die so erweiterten privaten Mobiltelefone könnten in Zukunft dazu beitragen, dass die US-Staatskasse weniger belastet wird.

Es sollen bereits einige vergleichbare Produkte den Behörden angeboten worden sein. Berichten zufolge will das FBI die MobileOne-Zusatzprodukte im nächsten Jahr genau überprüfen. Sofern das Zubehör die Überprüfung besteht, könnten Apple Mobiltelefone in absehbarer Zeit bereits bei der Verbrechensbekämpfung zum Einsatz kommen.

Der Preis für das MobileOne-Zubehör soll sich auf rund 600 US-Dollar, umgerechnet rund 448 Euro belaufen. Fulcrum Technologies, der Hersteller des Zubehörs vermutet, dass es für Android-Geräte in Zukunft kein ähnliches Zubehör geben wird. Smartphones mit dem Google-Betriebssystem sind, laut Fulcrum-Chef Ken Nosker einfach zu unterschiedlich. Da jedes Zubehör für jeden Elektronik-Hersteller individuell abgestimmt werden müsste würde sich das System rein rechnerisch für Behörden nicht lohnen.


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