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Lockheed Martin und Boing sehen Umsatzquelle in Cyber-Sicherheit
Veröffentlicht am Montag, 05.Januar 2009 von Redaktion
Es heißt, dass die Konkurrenten Boing und Lockheed Martin sich darauf vorbereiten sollen für sich große Teile des Marktes für Cybersicherheit zu übernehmen. Es wird verlautet, dass dieser in den USA nach Analystenschätzungen von momentan 7,4 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2013 auf 11 Milliarden US-Dollar anwachsen soll.
Die beiden größten Rüstungsunternehmen der Welt sollen dafür extra Geschäftsbereiche eingerichtet haben. Es heißt, dass Boeing seit August den neuen Geschäftsbereich Cyber Solutions betreibt und seit Oktober Lockheed nachgezogen haben soll.
In den USA werden Angriffe aus dem Cyberspace als ernsthafte Gefahr angesehen. Aus diesem Grunde wird seit Jahren versucht den Schutz gegen solche Attacken auszubauen. Allerdings bemängelte der Rechnungshof mehrfach, dass dies wohl noch längst nicht ausreiche.
Dem zukünftigen Präsidenten Barack Obama wurden von der Kommission die Einrichtung einer nationalen Behörde für Cyberspace empfohlen. Die Vizepräsidentin des Rüstungsunternehmen Lockheed, Linda Gooden, ist überzeugt, dass Obama dem Cyperspace mehr Aufmerksamkeit als seine Vorgänger widmen wird.
Thx an Lockheed Martin Homeland Security
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Kommentar:
von Virenschutz.info Leser am Montag, 05.Januar
| Ob der Obama das nun machen wird bleibt tatsächlich abzuwarten, eine Einrichtung einer nationalen Behörde für Cyberspace kostet Geld und das will er vielleicht in Zeiten der Wirtschaftskriese nicht dafür ausgeben... |
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