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Aktuell wird vor vorgeblichen BKA Mails im Internet gewarnt
Veröffentlicht am Mittwoch, 18.Dezember 2013 von Redaktion


Vor Varianten des sogenannten BKA-Trojaner wird in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen gewarnt. Aktuell warnt das BKA Wiesbaden vor gefälschten e-Mails, deren Absender vorgeblich das BKA sein soll. Offenbar sind bisher Mails mit der Betreffzeile: "Vorladungstermin Polizei/BKA" aufgetaucht. Allerdings stammen diese Mails nicht vom BKA, auch die Absender-Adresse gehört nicht zum Bundeskriminalamt.



Die Cyberwelt ist immer auf der Suche nach Opfern sowie Sicherheitslücken auf den Rechnern ihrer potentiellen Opfer. Um sich unerlaubten Zugriff auf die Daten von möglichst vielen Internet-Nutzern zu verschaffen setzen Betrüger immer wieder den bekannten BKA-Trojaner ein. So ist es nicht verwunderlich, dass in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen vor BKA-Trojaner-Angriffen gewarnt wird.

Aktuell warnt das Bundeskriminalamt  / BKA Wiesbaden vor gefälschten e-Mails, deren Absender vorgeblich das BKA sein soll. Auch die von den Betrügern gewählte die Absender-Adresse gehört nicht zum Bundeskriminalamt. In der gefälschten Mail soll es um vorgeblich Warenbetrug im Internet gehen.

Um mehr über diese Vorwürfe zu erfahren wird das potentielle Opfer aufgefordert einen mitgeschickten Link anzuklicken. Sobald der Mail-Empfänger dieser Aufforderung gefolgt ist schnappt die Falle zu und das ahnungslose Opfer landet auf einer Internetseite, welche vermutlich schädliche Software auf den Computer lädt und installiert. Oft werden diese Angriffe von Betrügern eingesetzt um Passwörter auszuspionieren.

Wie sooft in vorherigen Fällen, warnt das BKA auch in diesem Fall davor den mitgeschickten Link / Verweis anzuklicken. Vermutlich um ihren betrügerischen Mails eine seriösen Anstrich zu verleihen missbrauchen Betrüger immer häufiger vermeintlich behördliche Absender oder kopieren beispielsweise Logos bekannter Firmen.

Allerdings kann man davon ausgehen, dass das Bundeskriminalamt Vorladungen nicht per e-Mail verschickt. Wer eine derartige Mail bekommt, sollte diese ungelesen in den virtuellen Papierkorb verschieben und auf keinen Fall den mitgeschickten Link anklicken.


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