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Augen auf beim Online Weihnachtseinkauf
Veröffentlicht am Donnerstag, 28.November 2013 von Redaktion


Alle Jahre wieder nutzen Cyberkriminelle das Weihnachtsgeschäft für ihre kriminellen Machenschaften. Internet-Nutzer, welche bequem und ohne Gedrängel und ohne lange Schlangen Weihnachtsgeschenke einkaufen, werden oft zu Opfer von Cyberkriminellen. Die Bandbreite der Angriffe reicht von gehackten Webseiten seriöser Anbieter, welche als Schadcode-Schleuder missbraucht werden, bis hin zu sogenannten Fake-Shops. Der Einfallsreichtum der Betrüger scheint unerschöpflich zu sein.



Seit Jahren nimmt der Trend Weihnachts-Präsente im Internet zu erwerben stetig zu. Dieser Trend ist der Cyberwelt nicht verborgen geblieben. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft rüsten die Betrüger auf der Suche nach möglichst vielen Opfern auf. Die Bandbreite der Angriffe reicht von kompromittierten Webseiten seriöser Anbieter, welche als Schadcode-Schleuder missbraucht werden, bis hin zu sogenannten Fake-Shops.

Oft werden so Passwörter und persönliche Daten der Opfer ausspioniert. Es ist allgemein bekannt, dass die Betrüger mittlerweile in der Lage sind ihre Angriffsmethoden dem Such- und Einkaufsverhalten der User anzupassen. Es genügt bereits ein simples Aufsuchen einer infizierten Webseite um seinen Computer mit einer Malware zu verseuchen.

Ohne jegliches agieren des ahnungslosen Opfers wird anschließend per Drive-by-Download Schadcode auf den attackierten Rechner nachgeladen, mit welchen beispielsweise persönliche Daten ausspioniert werden. Die Aktivitäten von Schadcode können bis zur Einverleibung des Rechners in ein Botnet reichen. Wer auf Schnäppchenjagd in Internet auf extrem günstige Angebote stößt sollte besonders Vorsichtig sein.

Oft sind dieses Seiten gefälscht und dienen lediglich zur Schadcode-Verbreitung. Können jedoch die unglaublich günstigen Waren erworben werden, so sollte der Käufer darauf achten, dass es sich nicht um eine Fake-Shop handelt, welcher nur kurze Zeit freigeschaltet / erreichbar ist. Wer hier einkauft ist sein Geld los und bekommt die bezahlte Ware nicht. Die Betreiber sogenannter Fake-Shops haben es sowohl auf das Geld als auch die persönlichen Daten ihrer Opfer abgesehen. Um einen Computer bestmöglich vor virtuellen Angriffen zu schützen sollte jeder Rechner mit einer guten und vor allen Dingen einer aktuellen Sicherheitssoftware ausgerüstet sein, in welche möglichst ein URL-Blocker integriert ist, der alle aktuelle Informationen über manipulierte Webseiten erhält.

Ferner sollte dieser in der Lage sein auch auf neue Bedrohungen möglichst in Echtzeit zu reagieren. Darüber hinaus sollte jeder PC in regelmäßigen Abständen via Malware-Cleaner überprüft werden. Des Weiteren sollte nicht versäumt werden alle angebotenen Updates für die installierten Anwendungen, das Betriebssystem sowie den Browser möglichst Zeitnah aufzuspielen.


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