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Cyberkriminelle setzen auf unechte Bank-Briefe
Veröffentlicht am Donnerstag, 16.August 2012 von Redaktion


Die Cyberkriminellen haben beim Phishing eine neue Betrugsmethode entwickelt und zwar versenden sie nun gefälschte Bank-Briefe. Nach Angaben der Polizei Bremen verschicken die Kriminellen derzeit Briefe die denen der Banken täuschend ähneln und kaum von den Originalen zu unterscheiden sind. Der Empfänger wird dazu aufgefordert auf Grund eines verstärkten Betrugs auf einer Webseite, die eigenen Kreditkartendaten und Bankdaten einzugeben.



Es muss vermeintlich ein Sicherheitspassworrt erstellt werden. Wenn die Daten nicht eingegeben werden sollten, dann erfolge eine Sperrung der Kreditkarte innerhalb von zwei Wochen. In dem Brief werden die Empfänger persönlich angesprochen und das Schreiben wurde professionell gestaltet.

Bei den Empfänger weckt dies kaum Skepsis und der Polizei zufolge könnten daher zahlreiche Bankkunden den Anweisungen folgen. Zur Zeit ist nicht bekannt, woher die Abzocker die Namen und die Adressen der Kunden haben. Die Datensätze könnten erworben oder Adressverzeichnisse ausgewertet worden sein. Die Polizei Bremen empfiehlt Empfängern, keine sensiblen Daten wozu etwa Bankdaten, Kreditkartendaten oder Passwörter zählen im Netz einzugeben.

Die Bank sollte angerufen werden, ob diese tatsächlich ein Brief verschickt hat oder nicht. Wer sein solches Schreiben oder Phishing-Mail erhält, der sollte dieses gleich in den Papierkorb werfen und die Mail löschen. Die gestohlenen Daten verwenden die Cyberkriminellen entweder selbst oder verkaufen diese zu hohen Preise über kriminelle Handelsplattformen im Internet.
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