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Die Gefaehrlichkeit der Sicherheitsbedrohungen nimmt 2012 zu
Veröffentlicht am Freitag, 09.Dezember 2011 von Redaktion


Das Experten-Team der Virenschutzfirma Symantec wagt für das Jahr 2012 einen Ausblick auf die Gefährlichkeit kommender Sicherheitsbedrohungen. Für das kommende Jahr prognostiziert der Sicherheitssoftware-Hersteller noch gefährlichere virtuelle Angriffe als bisher. Die Trojaner Duqu und Nitro sollen lediglich Vorboten dessen sein, was die Cyberwelt im Jahr 2012 an Angriffen durchführen wird.



Die US-Virenschutzfirma Symantec wagt schon einmal für das Jahr 2012 einen Ausblick auf die virtuellen Angriffe der Cyberwelt. Laut Symantec erwarten uns im kommenden Jahr noch gefährlichere Angriffe als bisher. Die Cyberwelt wird im kommenden Jahr vermutlich noch gezielter und ausgefeilter attackieren, was die Angriffe gefährlicher gestaltet als die bisherigen Angriffe.

Die Trojaner Duqu und Nitro sollen lediglich Vorboten dessen sein, was die Cyberwelt im Jahr 2012 an Angriffen durchführen wird. Im Oktober 2011 wurde beispielsweise vor dem Trojaner Duqu gewarnt. Die Schadsoftware wurde programmiert um Hersteller industrieller Kontrollsysteme auszuspionieren. Der eigentliche Angriff des als hochgefährlich eingestuften Trojaners ist offenbar bisher ausgeblieben.

Der Duqu-Virus soll Teile des Software-Codes von dem im Juni 2010 entdeckten Computerwurm Stuxnet enthalten. Auch Nitro wurde offensichtlich für die digitale Industriespionage programmiert. Bisher wurden Unternehmen aus der Chemiebranche und Rüstungsindustrie mit dem Trojaner angegriffen. Für das kommende Jahr erwartet Symantec noch besser geplante virtuelle Spionage- und Sabotageangriffe.

Neben den Angriffen auf kritische Infrastrukturen wird zunehmend die Verbreitung von mobiler Malware zu den problematischen Angriffsflächen in Unternehmen zählen. Die zunehmende Vermischung privater und beruflicher Geräte tragen dazu bei, dass unternehmensinterne Daten zunehmend gefährdet sind. Firmen sollten darauf achten, dass alle Daten gut gesichert sind. Um Daten vor unerlaubten Zugriff zu schützen und vorhandene Ressourcen voll auszuschöpfen sollten Unternehmen auf Information-Governance-Strategien vertrauen.

Aktuell wird bereits der Trend beobachtet physische und virtuelle Komponenten besser in vorhandene Backup-Lösungen zu integrieren, damit diese als eine Speicher-Plattform funktionieren. Somit lassen sich Daten effizienter sichern, Personalkosten senken und auch Virtualisierungsprozesse sowie der Wechsel in die Cloud werden erleichtert.


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