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Einwohnerdaten gelangten durch Notebook Diebstahl in falsche Haende
Veröffentlicht am Donnerstag, 02.Mai 2013 von Redaktion


Ein Notebook-Dieb ist seit einigen Tagen offenbar in Besitz von unzählige Daten von Bewohnern der Stadt Schneverdingen. Berichten zufolge sollte lediglich ein Softwareproblem im Veranlagungsprogramm beseitigt werden. Hierfür wurden die Software plus der darauf gespeicherten Daten an die Herstellerfirma übermittelt. Obwohl beim Transfer der Daten alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten wurden, sollen sich die Daten nun in unbefugten Händen befinden.



Nach einen Notebook-Diebstahl befinden sich offenbar unzählige Daten von den Bewohnern der Heide-Stadt Schneverdingen in den Händen des Diebes. Berichten zufolge sollte lediglich ein Softwareproblem im Veranlagungsprogramm beseitigt werden. Mit dem Programm wird das Haushaltswesen, wie beispielsweise die jährlich zu entrichtende Hundesteuer der Stadt bearbeitet.

Nachdem das Problem nicht per Ferndiagnose behoben werden konnte bat die Berliner Herstellerfirma darum, dass die Software plus der darauf gespeicherten Daten an das Unternehmen übermittelt werden solle. Obwohl bei der Übermittlung alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten wurden und alle Daten verschlüsselt waren sowie auch die Verbindungen sicher gewesen sind, sollen sich seit 11 Tagen unzählige Daten in unbefugten Händen befinden.

Die Stadt sowie auch die Herstellerfirma hatten sich, Berichten zufolge, zu strengen Datenschutz-Bestimmungen verpflichtet. Unter anderen wurden bei dem Daten-Transfer Name, Anschrift sowie auch Bankdaten von Einwohnern der Stadt in der Lüneburger Heide versandt. Obwohl bei der Datenübermittlung offenbar alle Datenschutz-Bestimmungen eingehalten wurden, wurden die Daten auf ein Notebook überspielt, welches scheinbar nicht verschlüsselt gewesen sein soll.

Lediglich die betreffende Software sowie der Zugang sollen per Passwort geschützt sein. Mittlerweile warnen sowohl die Stadt und die örtliche Sparkasse vor eventuellen Folgen des Notebook- und somit auch Datendiebstahls. Bankkunden werden aufgefordert Kontobewegungen genau zu überprüfen, bei unberechtigte Buchungen zu reagieren und diese zu widerrufen. Das Notebook soll bereits vor 11 Tagen, am Freitag den 19. April 2013, dem Dieb bei einem Einbruch in die Hände gefallen sein.


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