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F Secure klaert ueber Ransomware auf
Veröffentlicht am Mittwoch, 06.November 2013 von Redaktion


Mit unterschiedlichsten Angriffsmethoden versuchen Internet-Betrüger beispielsweise an das Geld ihrer potentiellen Opfer zu gelangen. Immer wieder wird von Ransomware-Trojanern berichtet, welche bereits seit vielen Jahren in unterschiedlichen Versionen im Internet kursierten. Die Schadsoftware ist in der Lage Computer zu sperren. Damit der Rechner wieder genutzt werden kann verlangen die Betrüger Lösegeld von den Opfern.



Dass die Cyberwelt immer auf der Suche nach potentiellen Opfern ist, ist hinlänglich bekannt. Mit immer neuen Angriffsprogrammen oder auch veränderten Versionen bekannter Schadsoftware suchen die Betrüger nach Sicherheitslücken in den Rechnern oder der darauf installierten Programmen ihrer potentiellen Opfer.

Seit vielen Jahren wird über Angriffe mit Ransomware-Trojaner berichtet, welche in unterschiedlichen Versionen im Internet kursierten. Hat sich ein Ransomware-Trojaner in einen PC eingenistet, suggeriert dieser den Opfern beispielsweise, dass sich auf dem Computer vorgeblich illegale Dateien befänden. Zugleich wird dem Internet-Nutzer der Zugriff auf seinen Rechner verweigert.

Nach Zahlung einer bestimmten Summe würde der Computer jedoch vorgeblich wieder freigeschaltet und zudem auch Straffreiheit gewährleistet werden. Vermutlich um ihrer Forderung einen seriösen Anstrich zu verleihen wird oft ein Logo von Sicherheitsbehörden missbraucht. Es kann jedoch nur eindringlich davor gewarnt werden auf die Forderungen einzugehen.

Fast immer wird für die Freischaltung des Rechners eine Bezahlung per Ukash- und Paysafecard-Vouchers verlangt. Hierbei handelt es sich um weit verbreitete Online-Zahlmethoden, für welche keine persönlichen Daten erforderlich sind. Vouchers können auch gegen andere Formen von e-Geld oder auch herkömmliche Währung getauscht werden. Somit eignen sich diese Bezahlmethoden geradezu perfekt für Abzocke und Betrug.

Der finnische Sicherheits-Software-Spezialist will mit seiner aktuellen Aufklärungskampagne auf die jüngste sich verschärfende Ransomware-Problematik hinweisen. Die sogenannte "Police Ransomware" soll laut F-Secure erstmals in Deutschland ihr Unwesen getrieben haben und seither weltweit von Betrügern eingesetzt werden.

Berichten zufolge wird Anti Tikannen, Director of Security Response bei F-Secure Labs 2 Wochen lang, in einem englischsprachigen Online-Q&A, Fragen von Verbrauchern und Unternehmen rund um das Thema Ransomware beantworten. Darüber hinaus haben der finnische Anbieter für IT-Sicherheitslösungen und die finnische Polizei gemeinsam die Website ransomware.fi eingerichtet.


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