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Nationales Netz soll e Mails von unerlaubten Zugriff schuetzen
Veröffentlicht am Mittwoch, 16.Oktober 2013 von Redaktion


Die Veröffentlichungen des ehemaligen technischer Mitarbeiter der US-amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA, Edward Joseph Snowden haben offensichtlich dafür gesorgt, dass sich weltweit ein Großteil der Internet-Nutzer Sorgen um die Sicherheit ihrer Internet-Kommunikation machen. Berichten zufolge möchte die Deutsche Telekom mit einigen Partnern ein nationales e-Mail-Netz einrichten für welches lediglich in Deutschland stehende Server genutzt werden.



Seit den Veröffentlichungen des ehemaligen technischen Mitarbeiters der US-amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA, Edward Joseph Snowden wie weit beispielsweise die US-amerikanischen Programme die weltweite Internet-Kommunikation überwachen, sorgt sich ein Großteil der Internet-Nutzer zum Beispiel um die Sicherheit ihrer Kommunikation via Internet.

In Deutschland sind beispielsweise viele User bereits bereit für den Schutz ihrer Daten bei den unterschiedlichsten Internet-Diensten zu zahlen. Berichten zufolge möchte die Deutsche Telekom mit einigen Partnern ein nationales e-Mail-Netz einrichten für welches lediglich in Deutschland stehende Server für den Transport der e-Mails genutzt werden.

Mit einem nationalen e-Mail-Netzwerk soll verhindert werden, dass Hacker und Spione sich unerlaubten Zugriff auf fremde e-Mails verschaffen können und somit auch ausländische Geheimdienste nicht ungefragt und unerlaubter Weise alle e-Mails lesen können. Offenbar möchte das Bonner Unternehmen beispielsweise e-Mails zwischen Deutschen Usern nicht mehr über internationale Knotenpunkte leiten.

Thomas Kremer vom Datenschutzvorstand der Telekom erklärt in dem Kontext: "Wenn Sender und Empfänger aber in Deutschland sind, wollen wir erreichen, dass der Internetverkehr auch in Deutschland bleibt.“ Damit die Errichtung eines nationalen Netzes umgesetzt werden kann, in welchem die Daten nur innerhalb Deutschland transportiert werden, muss die Deutsche Telekom offenbar noch 3 Unternehmen mit ins Boot holen und mit ihnen entsprechende Vereinbarungen treffen.

Kremer erklärte: "Beim Transport zwischen Sendern und Empfängern in Deutschland wollen wir garantieren, dass kein Byte Deutschland verlässt und auch nicht vorübergehend die Grenze überschreitet.“


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