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Online Durchsuchung und E-Mail Ueberwachung durch BND
Veröffentlicht am Montag, 23.März 2009 von Redaktion


Nachdem bereits Anfang des Monats durch Berichte des Spiegels durchsickerte, dass der Bundesnachrichtendienst sich heimliche Onlinedurchsuchungen zu Nutze machte um Spionage zu betreiben, so kam nun heraus, dass Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven, der stellvertretende BND-Chef von Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) eingeräumt habe, dass sich in 90 Fällen vom BND Bundestrojaner zu Nutze gemacht wurden um Festplatten auszuspähen nachdem sie Zugriff auf den PC hatten.



Es heißt, dass der BND heimliche Onlinedurchsuchungen im Kongo sowie in Afghanistan gegen politische Institutionen, Behörden und auch Firmen durchführte. Aber auch PCs von Einzelpersonen waren Ziel der Online-Durchsuchungen.

Etwa zehn Prozent der durchgeführten Online-Durchsuchungen richteten sich gegen Einzelpersonen. In etwa 2.500 Fällen soll der BND versucht haben E-Mail-Konten auszuspähen. Vorher munkelte man schon, dass im letzten Jahr in ca 2.500 PCs im Ausland eingedrungen wurde um deren Inhalte auszuspähen und an den BND weiter zu leiten.

In anderen Fällen seien von Mitarbeitern des BND Keylogger installiert worden um so z.B. Passwörter für E-Mail-Konten auszuspähen. Vom Kanzleramt ist inzwischen angekündigt worden, dass Mitarbeiter des BND zu einer eingeschränkten Handhabung der Online-Untersuchungen angewiesen worden sind.






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von Virenschutz.info Leser am Montag, 23.März
muahahahaha, Ja - Nee, iss klar

Wer soll heute eigentlich noch glauben, dass der Bundestrojaner nur per richterlicher Anordnung losgeschickt wird.... im Kongo *brülll*


von Virenschutz.info Leser am Samstag, 18.April
ja klar und morgen, bekennt sich der papst judentum....wäre zumindest genau so war scheinlich..........


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