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Osama Bin Ladens Tod wird von der Cyberszene fuer Attacken ausgenutzt
Veröffentlicht am Dienstag, 03.Mai 2011 von Redaktion


Das Internet-Betrüger aktuelle Themen, Feiertage oder andere besondere Termine für Internetattacken nutzen ist seit langem ein bekanntes Phänomen. Ebenso werden seit vielen Jahren aktuelle Themen von der Cyberwelt aufgegriffen um das World Wide Web mit ihren Spam-e-Mails zu überfluten. So verwundert es auch nicht, dass die Cyberszene den Tod von Osama Bin-Laden bereits für umfangreiche Attacken im Internet missbraucht.



Es ist seit vielen Jahren ein bekanntes Phänomen, dass Internetbetrüger jedes Thema aufgreifen um dieses für ihre Angriffe auszunutzen. Ob Umweltkatastrohe, Regierungswechsel, sportliche Großveranstaltungen, gesetzliche Feiertage oder aber aktuelle Themen, es gibt kein Thema welches die Cyberwelt nicht aufgreift um dieses für ihre Attacken zu missbrauchen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch die Verkündung des Todes eines der meistgesuchten Terroristen umgehend von der Cyberwelt aufgegriffen wurde.

Unmittelbar nachdem der amerikanische Präsident Barack Hussein Obama den Tod des seit 1994 staatenlosen Terroristen Osama Bin-Laden verkündigt hat wurde das Internet geradezu mit Malware überschüttet. Aktuell versuchen Cyberkriminelle weltweit Profit aus dem Tod eines der meist gesuchten Terroristen zu schlagen. Eine derartige Sensationsmeldung lässt sich die Cyberwelt nicht entgehen um möglichst viele Computer mit Schadsoftware zu infizieren.

Ob beispielsweise mit Google-Bildern, Blackhat SEO oder bei Facebook, überall suchen Cyberkriminelle nach potentiellen Opfern. Viele User suchen im Internet nach aktuellen Informationen. Um seinen PC bei der Suche nach aktuellen Nachrichteninformationen nicht mit einer Schadsoftware zu infizieren empfiehlt es sich nur etablierten Nachrichtenseiten aufzusuchen. Auch e-Mails unbekannter Herkunft, welche Bezug nehmen auf den Tod von Osama Bin-Laden sollten nicht vorschnell geöffnet werden und ein mitgeschickter Link niemals unüberlegt angeklickt oder ein Anhang geöffnet werden.

Es empfiehlt sich e-Mails unbekannter Herkunft in den virtuellen Papierkorb zu verschieben. Ferner hilft eine gute und aktuelle Sicherheitssoftware den Computer vor Schadsoftware aller Art zu schützen.


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