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SMS werden von kostenfreien Instant Messages abgeloest
Veröffentlicht am Donnerstag, 28.April 2011 von Redaktion


In den vergangenen Jahren hat sich die SMS bei Jung und Alt als beliebte Kommunikationsform etabliert. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmen Mobile Youth ergab, dass die im Allgemeinen bei Handybesitzern so beliebte Kommunikation per SMS bei der jüngeren Generation vermutlich in der Zukunkft von kostenfreien Instant Messages abgelöst wird.



Die Kommunikationsform per Short Message Service / SMS wurde in den vergangenen Jahren von vielen Handynutzern in ihr Alltagsleben integriert. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmen Mobile Youth ergab, dass die im Allgemeinen bei Jung und Alt so beliebte Kommunikation per SMS bei der jüngeren Generation vermutlich von kostenfreien Instant Messages abgelöst wird.

Noch gehört die Kommunikation per SMS auch bei den 15- bis 24-jährigen Handy-Nutzern zu den beliebtesten Gewohnheiten sich beispielsweise mit Freunden oder der Familie auszutauschen oder mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Während Instant Messages kostenfrei sind, sind SMS kostenpflichtig und so manch eifriger SMS-Schreiber wurde am Monatsende von einer hohen Rechnung überrascht. Nachdem Mobile Youth die digitalen Kommunikationsgewohnheiten der jüngeren Generation zwischen 15 und 24 Jahren genauer untersucht hat, kommt das Marktforschungsunternehmen zu der Schlussfolgerung, dass in den nächsten Jahren der SMS-Versandt in Großbritannien, Indonesien, Südafrika und Brasilien um 20 Prozent zurückgehen wird.

Demnach wird die jüngere Generation in diesen Ländern zukünftig mehr und mehr kostenfreien Instant Messages verschicken. Die seit Jahren bei Jung und Alt so beliebte Handy-Kommunikation via SMS wird vermutlich im Zeitalter der internetfähigen Handys von Instant Messengern für Smartphones, wie beispielsweise dem BlackBerry Messenger mehr und mehr verdrängt werden.

In den vergangenen Jahren hat sich in vielen Ländern die Nutzung des Research in Motion / RIM-Dienstes bereits verfünffacht. Weltweit sollen laut RIM bereits 39 Millionen Menschen den Dienst in Anspruch nehmen. Hierzulande ist der neue kostenfreie Trend jedoch noch nicht angekommen und die jungen Leute kommunizieren nach wie vor noch mit den kostenpflichtigen SMSs.


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