Das beliebte Onlinespiel Second Life wo Anwender ein virtuelles Leben führen können, wurde von dem Wurm Grey Goo angegriffen und sorgte für animierte Goldringe und verlangsamte die Datenbanken. Auf welchen Weg sich der Wurm verbreitet hat dies hat der Betreiber Linden Labs nicht bekanntgegeben.
Weil der Wurm Grey Goo die Datenbanken erheblich belastete führte dies dazu dass kaum noch ein Spiel möglich war und daher reagierte die Betreiberfirma Linden Labs sofort. Es wurden die Logins aller Spieler gesperrt und der Wurm aus der virtuellen Spielewelt gelöscht.
Vor wenigen Wochen startet Second Life in Deutschland und zählt zur Zeit rund 14.000 registrierte Spieler und erfreut sich einer steigenden Beliebtheit. Wer bei Second Life mitspielen möchte der zahlt dafür eine kleine monatliche Gebühr an Linden Labs und kann sich dort ein virtuelles Leben aufbauen.