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Deutsche User achten innerhalb sozialer Netzwerke auf eigene Sicherheit
Veröffentlicht am Mittwoch, 25.Juli 2012 von Redaktion


Ein Großteil aller Internet-Nutzer besitzt einen Account bei einem sozialen Netzwerk. Laut einer für Kaspersky durchgeführten Umfrage sind die deutschen User mittlerweile offenbar für ihre Sicherheitsbelange sensibilisiert. Links unbekannte Absender werden nicht unüberlegt angeklickt und Freundschaftanfragen von Fremden werden nicht angenommen. Auch mit persönlichen Daten wird in sozialen Netzwerken mittlerweile vorsichtiger umgegangen.



Ein Account bei mindestens einen sozialen Netzwerk besitzt aktuell bereits ein Großteil aller Internet-Nutzer. Kontakte pflegen über soziale Netzwerke, wie beispielsweise Facebook oder Twitter gehört für viele User mittlerweile zum normalen Alltagsleben.

Soziale Netzwerke erfreuen sich quer durch alle Altersschichten und sozialen Schichten seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Um festzustellen wie Internet-Nutzer handeln um ihre eigene Sicherheit nicht zu gefährden wurde im Auftrag des russischen Sicherheits-Software-Hersteller Kaspersky Lab von Harris Interactive zwischen Februar und März 2012 eine weltweite Umfrage unter rund 9.000 Usern durchgeführt.

Für die Erhebung wurden User in den USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und über 1.200 deutsche Internet-Anwender befragt. Laut eigenen Angaben würden 68 Prozent der deutsche User niemals auf Links unbekannter Absender klicken, welche sie in einem Sozialen Netzwerk erhalten. Freundschaftanfragen von Fremden werden vorgeblich von 66 Prozent der Befragten nicht angenommen.

Laut Umfrageergebnis sind Deutsche Nutzer sozialer Netzwerke offenbar nicht nur Fremden gegenüber Kritisch. 60 Prozent der Befragten erklärten, dass sie keine persönlichen Daten, wie beispielsweise ihre Adresse oder Telefonnummer in sozialen Netzwerken preisgeben und 47 Prozent erklärten, dass sie auch keine Fotos auf derartigen Plattformen hochladen.

Knapp 2 Drittel der deutschen Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass es in sozialen Netzwerken viele Bedrohungen gibt und 62 Prozent vermuten, dass auch in sozialen Netzwerken das ständig zunehmende Cyber-Mobbing ein Problem ist.


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