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Die Anzahl der Android Schaedlinge ist 2013 geradezu explodiert
Veröffentlicht am Dienstag, 24.September 2013 von Redaktion


Die Cyberwelt hat bereits vor geraumer Zeit die mobilen internetfähigen Geräte für ihre kriminelle Machenschaften entdeckt. Allein für Android wurden laut aktuellen Berichten im Juni 2013 über 900.000 unterschiedliche Malware-Arten registriert. Nutzer internetfähiger sollten nicht versäumen ihre mobilen Geräte mit einer aktuellen Sicherheitssoftware auszurüsten. Gefahren, welche seit Jahren vom Computer bekannt sind, werden zunehmend auch auf mobilen Geräten registriert.



In den vergangenen Jahren wurden Handys zu kleinen Taschencomputer weiterentwickelt. Offenbar gehören Geräte mit dem Google Betriebssystem Android aktuell zu den bevorzugten Zielen von Cyberkriminellen. Die Zahlen der unterschiedlichen digitalen Schädlinge, welche speziell Geräte mit dem Betriebssystem Android im Visier haben sind im Jahr 2013 geradezu explodiert.

Während im Januar 2013 rund 250.000 Android-Schädlinge registriere wurden, so sollen es im Juni 2013 über 900.000 Malware-Arten gewesen sein. Offenbar sind sich viele Smartphone-Nutzer nicht bewusst, dass ihr Mobiltelefon genauso gefährdet ist mit Malware verseucht zu werden wie beispielsweise ein Computer. Aktuell sollen Trojaner die am häufigsten auf Smartphones entdeckte Schadsoftware sein, welche beispielsweise via vorgeblich harmloser Apps in Umlauf gebracht wird und von Cyberkriminellen mittels Werbung kontrolliert wird.

Mit einer anderen Malware können Betrüger unter anderen persönliche Daten wie beispielsweise Bilder, Kontakte, Passwörter für soziale Netzwerke und Bankkonten ausspionieren. Somit sind alle auf dem Gerät gespeicherten Informationen und Daten gefährdet in falsche Hände zu geraten. Wie bereits seit Jahren vom Computer bekannt nutzen Betrügen auch auf den mobilen Geräte Sicherheitslücken oder Spam-Mails für ihre Attacken.

Wer sich vor Angriffen schützen möchte sollte folgende Tipps beachten:
1. Keine Anwendungen von unbekannten Quellen oder inoffiziellen Markets, die kostenfreie Anwendungen anbieten, installieren.
2. Die Zugriffsrechte jeder installierten App kontrollieren. Keine unnötigen Berechtigungen erteilen.
3. Eine gute Antiviren-Software installieren. Funktionen wie der Datenschutz-Auditor, der anzeigt, welche der installierten Anwendungen auf den Speicher, Bluetooth, etc. zugreifen können oder das Anwendungsanalyseprogramm helfen dabei virenfrei zu bleiben.

Darüber hinaus sollte auch alle mobilen Geräte, mit welchen das Internet genutzt wird mit einer guten und aktuellen Sicherheitssoftware ausgerüstet sein. Für alle interessierten Android-Nutzer, welche sich vor Angriffen schützen und trotzdem Ihr Smartphone risikofrei nutzen möchten stellt Panda Security die neue Panda Mobile Security 3 Monate lang kostenfrei zur Verfügung.


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