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Agentur fuer Internetsicherheit mahnt zu mehr Wachsamkeit
Veröffentlicht am Montag, 08.Februar 2010 von Redaktion


Die Tatsache, dass soziale Netzwerke, immer beliebter werden und zunehmend auch mobil von ihren Anwendern genutzt wird, hat wohl die Europäische Agentur für Internetsicherheit (kurz: ENISA) nun dazu veranlasst die vielen mobilen Nutzer von sozialen Netzwerken vor Datendiebstahl und Verbreitung von Malware zu warnen.



Derzeit soll es europaweit bereits 211 Millionen Nutzer von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook und Twitter geben, von denen schon über 65 Millionen den Zugang auf ihren Account über mobile Geräte wählen. Es wird vermutet, dass sich bereits bis zum Jahr 2012 die Zahl der mobilen Nutzer von sozialen Netzwerken, mehr als verdoppeln wird.

Das soziale Netzwerke immer beliebter und immer häufiger mobil von ihren Anwendern genutzt werden, ist auch Internetkriminellen nicht verborgen geblieben. Viele Firmen erlauben ihren Mitarbeitern, soziale Netzwerke auch von den Firmenrechnern aufzurufen. Um die Nutzer, von sozialen Netzwerken, vor Gefahren wie zum Beispiel Identitätsdiebstahl oder die Verbreitung von Malware zu schützen, hat die Europäische Agentur für Internetsicherheit nun einige Tips veröffentlicht.

Nutzer von sozialen Netzwerken sollten sich möglichst nicht mit ihrem Namen anmelden, sondern einen Spitznamen (Nicnames) verwenden und nicht versäumen sich nach jeder Sitzung wieder abzumelden. Desweiteren sollte dem jeweiligem Netzwerk nicht erlaubt werden, dass es sich an das Passwort erinnert. Inzwischen wurde festgestellt, dass für Unternehmen durch soziale Netzwerke Datenverlust entstehen oder gar das Ansehen und der Ruf leiden kann. Nutzer von sozialen Netzwerken sollten private und geschäftliche Kontakte immer streng trennen.

Da soziale Netzwerke zunehmend mobil genutzt werden, sollte bei Verlust des Mobiltelefon, auf dem Kontodaten, Bilder oder andere persönliche Daten gespeichert sind, sofort gehandelt werden und der Verlust gemeldet werden, damit es gesperrt wird. Um sein Account möglichst gut vor Datendiebstahl zu schützen, sollte die Funktion "location based services", wenn sie nicht benötigt wird, deaktiviert werden. Viele Nutzer, die auf ihrem Handy persönliche und geschäftliche Daten, Bilder und Zugangscodes gespeichert haben, sind sich oft nicht bewußt, welches Risiko bei Verlust von dem kleinen mobilen Gerät ausgehen kann, wenn es in die falschen Hände gerät.

zur Webseite von ENISA






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