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Angriffe auf Smartphones werden in 2011 weiter zunehmen
Veröffentlicht am Montag, 24.Januar 2011 von Redaktion


Smartphones sind aus dem privaten wie auch dem geschäftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Die immer größer werdende Beliebtheit der kleinen mobilen Datenträgern ist auch der Cyberwelt nicht verborgen geblieben. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass Sicherheitsexperten für das Jahr 2011 prophezeien, dass Betriebssysteme von Smartphones immer häufiger im Fokus von Schadsoftware stehen werden.



Obwohl immer noch der Großteil der Schadsoftware Windows-Rechner im Visier hat prophezeien Sicherheitsexperten, dass im Jahr 2011 Smartphones immer häufiger in den Fokus der Cyberwelt geraten werden. Smartphones sind aus dem privaten wie auch geschäftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken.

Bluetooth, W-LAN und Infrarot tragen dazu bei, dass sich für Kriminelle ganz neue Möglichkeiten eröffnet haben, um die mobilen Datenträger mit Viren und Trojaner zu attackieren. Immer bessere Sicherheitssysteme sorgen dafür, dass Computer auf welchen Betriebssysteme von Windows installiert sind widerstandsfähig gegen viele Angriffe werden.

Hier haben die kleinen mobilen Endgeräte noch enormen Nachholbedarf und sind daher in den Focus von Kriminellen geraten. Mit einer "genetischen" Mutation des PC-Virus Zeus versuchten Hacker bereits in der Vergangenheit unter anderen Zugangsdaten von Bankkonten via Smartphone auszuspähen.

Auf der Beliebtheitsskala der Cyberwelt scheint derzeit das iPhone ganz oben zu stehen. Obwohl das von Apple entwickelte iPhone durch die Firmen Software-Politik gegen Angriffe geschützt sein soll, sind auch die mobilen Datenträger von Apple mittlerweile nicht mehr gegen Attacken mittels Viren und Trojaner resistent. Für die Angreifbarkeit des iPhone sind sogenannte Jailbreaks verantwortlich. In den vergangenen Monaten wurde beobachtet, dass auch die Android-Plattform des Suchmaschinenanbieter Google zunehmend in das Visier der Cyberwelt geraten ist.

Der Sicherheitsexperte bei Cisco, Scott Olechowski berichtet in dem Zusammenhang: "Die vergleichsweise kurze Geschichte des Android-Betriebssystems, kombiniert mit den hohen Zahlen an neuen Nutzern machen die Plattform für den Missbrauch sehr attraktiv."


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